At the "Dies academicus 2016 " at the University of Zurich Prof. Dr. Maximilian Emmert was awarded by the science prize of Walter and Gertrud Siegenthaler Foundation / Am "Dies academicus 2016" der Universität Zürich wurde der Wissenschaftspreis der Walter und Gertrud Siegenthaler Stiftung an Prof. Dr. Maximilian Emmert vergeben

Prof. Emmert receives science award in recognition of his scientific and clinical activity in the field of cardiovascular regenerative medicine. Main research interests are the tissue engineering of heart valves with growth and regeneration potential and the cardiac stem cell therapy. Mr. Emmert is next to his clinical work at the University Hospital research group leader at the Institute for Regenerative Medicine (www.irem.uzh.ch ) and Co - Director of the Life Matrix project at Wyss Translational Center Zurich (www.wysszurich.uzh.ch/). / Prof. Emmert erhält den Wissenschaftspreis in Anerkennung seiner wissenschaftlichen und klinischen Tätigkeit im Bereich der kardiovaskulären Regenerativen Medizin. Hauptforschungsschwerpunkte sind das Tissue engineering von Herzklappen mit Wachstums- und Regenerationspotenzial sowie die kardiale Stammzelltherapie. Herr Emmert ist neben seiner klinischen Tätigkeit am Universitätsspital Forschungsgruppenleiter am Institut für Regenerative Medizin (www.irem.uzh.ch) und Co-Leiter des LifeMatrix Projektes am Wyss Translational Center Zürich (www.wysszurich.uzh.ch/).

Der Wissenschaftspreis der Walter und Gertrud Siegenthaler Stiftung geht an

Prof. Dr. Dr. Maximilian Emmert

Der Oberarzt der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie am UniversitätsSpital Zürich (USZ) erhält den Wissenschaftspreis in Anerkennung seiner wissenschaftlichen und klinischen Tätigkeit an der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie am USZ für seine Arbeit in den Hauptforschungsschwerpunkten:

  • Kardiale Stammzelltherapie, insbesondere die automatisierte Herstellung von stammzellbasierten 3D Mikro-Konstrukten («Microtissues») zur Geweberegeneration und Stern Cell Tracking mittels Nanotechnologie
  • Tissue Engineering von Herzklappen in Kombination mit minimal-invasiven lmplantationstechniken

Maximilian Emmert hat das Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover abgeschlossen und absolvierte während des Studiums mehrere Semester im Ausland (London, Sydney, Singapore, Zürich). Seine klinische Weiterbildung begann er in der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie am USZ in der er bis heute durchgängig tätig ist – seit 2016 als Oberarzt.

Parallel erhielt er von 2009-2012 ein Sonderstipendium als «Clinician-Scientist» im Rahmen des vom SNF geförderten «Special Program University Medicine (SPUM)» mit dem er gleichzeitig in der experimentell-translationalen Forschung im Bereich der kardiovaskulären, Regenerativen Medizin und in der Klinik erfolgreich arbeitete.

2010 schloss er seine Dissertation zum Thema «Koronarchirurgie am schlagenden Herzen» an der Universität Zürich (UZH) erfolgreich ab und bereits 2012 habilitierte er an der UZH im Fach Herzchirurgie zum Thema «Transcatheter tissue engineered heart valves». Nur ein Jahr später erhielt er den PhD-Titel zum Thema «Translational Therapies to repair the Heart» von der Technical University Eindhoven (TUE). Anfang 2016 eine Direktberufung zum Assistenzprofessor für «Translationale Herzchirurgie» an der UZH.

Maximilian Emmert beschäftigt sich mit der Entwicklung von translationalen Therapiekonzepten im Bereich der kardialen Stammzelltherapie, mit besonderem Fokus auf die automatisierte Herstellung von stammzellbasierten 3D Mikro-Konstrukten zur Geweberegeneration, sowie auf dem Gebiet des «Cardiovascular Tissue Engineering» zur Herstellung von regenerativen, mitwachsenden Herzklappen und Gefässen. Projekte, an denen er federführend beteiligt ist, haben zur Etablierung von klinisch relevanten Protokollen für die potentielle Anwendung am Menschen geführt.

Maximilian Emmert ist national, sowie international stark vernetzt und hat zahlreiche hochrangige und international beachtete Publikationen auf dem Gebiet der translationalen, kardiovaskulären Regeneration veröffentlicht. Er ist dafür bereits mehrfach mit renommierten Preisen, etwa dem Pfizer Forschungspreis oder dem Jahrespreis der Schweizerischen Gesellschaft für Herz-und Gefässchirurgie ausgezeichnet worden.